• Ja zur Pflegeinitiative

    Die Pflege steht unter Druck. Personal und Finanzen sind knapp. Wenn sich nichts ändert, werden in naher Zukunft ausgebildete Pflegefachpersonen fehlen.

     

    Mit einem JA zur Volksinitiative für eine starke Pflege stellen Sie die Pflegeversorgung langfristig sicher.

     

  • Die Fakten

    Nur ein attraktiver Pflegeberuf stellt die Gesundheitsversorgung sicher.

    Ja zu einer Pflege mit Zukunft

     

    Wir alle sind früher oder später auf Pflege angewiesen:

    Pflegende setzen alles daran, Sie menschlich und kompetent zu pflegen - sei es zu Hause, im Spital, in der Klinik oder im Pflegeheim. Mit Ihrem JA können sie das auch morgen tun.

    Ja zu einer hohen Patientensicherheit

     

    Unsere Sicherheit als Patient steht auf dem Spiel:

    Es sterben weniger Menschen im Spital, dank gut ausgebildetem Pflegefachpersonal. Jedoch wurden in den letzten 5 Jahren 10'000 Pflegefachpersonen zu wenig ausgebildet. Mit Ihrem JA schaffen Sie bessere Ausbildungsangebote und gute Arbeitsbedingungen.
     

    Ja zu mehr Autonomie für Pflegefachpersonen

     

    Wir sparen Geld:

    Unnötige Kosten und Leerläufe können abgeschafft werden, indem typische Pflegeleistungen direkt mit den Krankenkassen abgerechnet werden. Mit Ihrem JA schaffen Sie mehr Effizienz im Gesundheitswesen.

  • A4-Flyer mit drei Hauptbotschaften

    und Sammelanleitung.

    Download Argumente

  • Was will die Initiative

    Am 27. April 2016 ist der Nationalrat nicht auf die Parlamentarische Initiative „Gesetzliche Anerkennung der Verantwortung der Pflege“ eingetreten. Deshalb lanciert der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK die eidgenössische Volksinitiative für eine starke Pflege.

    Initiativtext und Komitee

    Eine Pflege mit Zukunft - ausreichende Pflegeversorgung

    Der Mangel an Fachpersonal gefährdet die Sicherheit des Patienten. Deshalb werden Bund und Kantone in einem neuen Verfassungsartikel verpflichtet, für eine ausreichende, allen zugängliche Pflege von hoher Qualität zu sorgen. Was auch bedeutet, dass genügend diplomierte Pflegefachpersonen für den zunehmenden Bedarf zur Verfügung stehen müssen.

    Wirksame Massnahmen gegen den Fachkräftemangel

    Nach Annahme des Volksbegehrens müssen wirksame Massnahmen zur Behebung des Mangels an diplomierten Pflegefachpersonen ergriffen werden. Geregelt werden soll auch, welche Pflegeleistungen Pflegefachpersonen in eigener Verantwortung und welche sie auf ärztliche Anordnung erbringen.

    Ein attraktiver Pflegeberuf

    Ein Ziel der Volksinitiative ist es, den Pflegeberuf aufzuwerten. Zu attraktiven Arbeitsbedingungen gehören faire Löhne - auch während der langen Ausbildungszeit, sowie familienfreundliche Rahmenbedingungen, mehr Entscheidungsbefugnis sowie bessere Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten.

  • Zusammen schaffen wir es!

     

    Helfen Sie mit, die benötigten 100'000 Unterschriften zu sammeln.

    Unterschreiben Sie online auf www.wecollect.ch und teilen Sie den Link in Ihrem Bekanntenkreis.

    Oder laden Sie den vorfrankierten A5 Unterschriftenbogen hier oder den A4 Unterschriftenbogen hier herunter

    und sammeln sie in ihrem Bekanntenkreis.

     

    Bestellen Sie hier Werbematerial zur Initiative: Plakate A3, Buttons, gedruckte Unterschriftenbögen, Argumentarien.

     

    Am 21. Januar, 1. April und 12. Mai 2017 finden die Unterschrifts-Sammeltage der SBK-Sektionen statt.

    Die SBK-Sektionen können Sie unter www.sbk-asi.ch kontaktieren.

     

     

    Sehen Sie hier sechs BotschafterInnen, die sich für die Initiative stark machen

    Um genügend Unterschriftenbögen und Werbematerial herstellen und Unterschriften sammeln zu können, benötigen wir Ihre Unterstützung:

    SPENDEN:

    PC 31-460246-9

    IBAN CH22 0900 0000 3146 0246 9

  • Kontakt

    Möchten Sie mehr Informationen zur Volksinitiative für eine starke Pflege?

    Auch Ideen sind willkommen!

    Kontaktieren Sie uns mit dem Formular unten.

  • Medien

    SBK Geschäftsstelle, Bern Tel. 031 388 36 36 (Bürozeiten)     Medienmitteilung des SBK

     

    Medienkontakt auf Deutsch:

    Helena Zaugg, Präsidentin SBK Schweiz Tel. 079 880 92 27

    Yvonne Ribi, Geschäftsführerin SBK Schweiz Tel. 079 830 48 50

     

    Medienkontakt auf Französisch:

    Sophie Ley, Vizepräsidentin SBK Schweiz Tel. 079 374 49 02

     

    Medienkontakt auf Italienisch:

    Luzia Mariani, Präsidentin ASI Ticino Tel. 0039 340 0719989

     

  • Social Media

     

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